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WASSERAUFBEREITUNG
Lebensqualität in reinster Form

Wasseraufbereitung

Die Qualität des Trinkwassers wird vom Wasserversorger zuverlässig überwacht. Im Gebäude können jedoch Wasserhärte, Ablagerungen und die vorhandene Installation den Komfort und die Technik beeinflussen.

Waeschle prüft die örtliche Wasserqualität und den tatsächlichen Bedarf. Je nach Situation kommen Schutzfilter, Enthärtungsanlagen oder weitere Aufbereitungsschritte infrage.

Eine passend dimensionierte Anlage kann Kalkablagerungen reduzieren und wasserführende Installationen sowie Haushaltsgeräte schützen. Entscheidend sind fachgerechte Planung, hygienischer Betrieb und regelmäßige Wartung.

Enthärtungsanlage - Das System

Eine Enthärtungsanlage reduziert die für die Wasserhärte verantwortlichen Calcium- und Magnesiumionen durch Ionenaustausch.

Das kann Kalkablagerungen an Armaturen, Rohrleitungen und Geräten deutlich verringern. Die passende Auslegung richtet sich nach Wasserhärte, Verbrauch, Gebäudegröße und den hygienischen Anforderungen.

Waeschle übernimmt Auswahl, Dimensionierung, Installation und Inbetriebnahme. Regelmäßige Kontrolle und Wartung sichern einen zuverlässigen und hygienischen Betrieb.

Im Detail funktioniert eine Wasserenthärtungsanlage wie folgt:

  1. Vorfilterung: Das harte Wasser fließt durch einen Vorfilter, der grobe Partikel wie Sand, Schlamm oder Rost herausfiltert.
  2. Ionenaustauscher: Das Wasser fließt dann durch den eigentlichen Ionenaustauscher, der aus einer Harzschicht besteht. Diese Harzschicht ist mit geladenen Ionen beladen, die Calcium- und Magnesiumionen anziehen und binden. Die geladenen Ionen werden dabei ausgetauscht und durch Natriumionen ersetzt.
  3. Rückspülung: Wenn das Harz gesättigt ist, muss es regeneriert werden. Dies erfolgt durch eine Rückspülung mit einer Salzlösung (Natriumchloridlösung), die in den Salzbehälter der Anlage gefüllt wird. Diese Salzlösung wird dann durch das Harz geleitet, um die geladenen Ionen auszutauschen und das Harz zu regenerieren. Das ausgespülte, salzhaltige Wasser wird in der Regel in den Abfluss geleitet.
  4. Nachfilterung: Nach der Regeneration wird das Wasser durch einen Nachfilter geleitet, um eventuelle Rückstände der Salzlösung aus dem Wasser zu entfernen.
  5. Weiches Wasser: Nach diesem Prozess ist das Wasser nun enthärtet und frei von mineralischen Ionen wie Calcium und Magnesium. Das weichere Wasser kann verschiedene Vorteile bieten, wie z.B. eine längere Lebensdauer von Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen, Geschirrspülern, Kaffeemaschinen, Wasserkochern, Boiler und Heizungsanlagen, eine effektivere Reinigungskraft von Seifen und Reinigungsmitteln, weniger Kalkablagerungen in Bad und Küche, und eine Verbesserung der Hautgesundheit.

Die Wasserenthärtungsanlage muss regelmäßig gewartet werden, um eine optimale Leistung zu gewährleisten. Dazu gehört das Nachfüllen des Salzbehälters, die Überprüfung des Harzfilters und die Durchführung von Rückspülungen und Reinigungen.

Das leisten wir für Sie!

  • Prüfung der vorhandenen Installation und Ermittlung der örtlichen Wasserhärte
  • Fachgerechte Auswahl, Dimensionierung und Installation geeigneter Aufbereitungs- oder Enthärtungstechnik
  • Inbetriebnahme, Einweisung und Wartung für einen dauerhaft zuverlässigen Betrieb

Wir unterstützen Sie gerne – von der Planung bis zur Inbetriebnahme.
Sprechen Sie mit unseren Spezialisten!